Durch Hitze von 60˚C-100˚C werden alle vegetativen Stadien von Bakterien, Viren und Pilzen, sowie auch alle externen Dauerformen (Oozysten, Eier etc.) und endogene Stadien (Trophozoiten, Zysten etc.) von Protozoen und Helminthen innerhalb von wenigen Minuten abgetötet.Siedendes Wasser ist ein sicheres Mittel zur Abtötung von 95% aller Keime, die vom Tier aufs Tier oder auf den Menschen übertragen werden.Bei 95˚C werden 100% aller Protozoen und Helminthen abgetötet, so wie Eier und Oozysten von Ascariden und Eimerien. Geringere Temperaturen wirken nur zu einer teilweisen Abtötung.
Ausprägung von Erkrankungen:
Beim Wirt, hier der Mensch und das Heimtier, ist die Ausprägungsstärke der Infektion abhängig von seinem augenblicklichen physiologischen Status (Alter, Ernährung, Trächtigkeit, Laktation). Diese Faktoren können die allgemeine Abwehrkraft begünstigen oder schwächen.Zum Schutz der menschlichen und tierischen Gesundheit gilt es, Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze regelmäßig zu bekämpfen, als Präventivmaßnahme oder als Symptombehandlung bei akuter Infektion.
Ist das Tier klinisch gesund, so bedeutet das nicht, dass es nicht infiziert ist und ebenfalls bedeutet es nicht, dass Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten nicht ausgeschieden bzw. übertragen werden. Dieser Zustand ist der schlimmste, denn zu dieser Zeit können sich Menschen infizieren, ohne die Infektion auf eine Ansteckung vom Haustier zurückzuführen.
Oftmals ist ein parasitärer Befall von Haustieren klinisch nicht wirklich sichtbar, es ist eine schleichende Erkrankung, bei dem Hunde und Katzen, meist durch einen Befall von Magen- und Darmparasiten, einen erheblichen Blutverlust erleiden, bevor klinische Anzeichen auftreten, wenn überhaupt. Die ganze Zeit über streuen Haustiere Eier von Magen- und Darmwürmern, die wiederum höchst gefährlich für alle Hausbewohner sind, dazu gehören im Speziellen junge und alte Menschen, sowie andere Haustiere.
Gesunde Tiere, nach medikamentöser Behandlung oder bei selbstlimitierenden Krankheiten, sind zunächst nicht anfällig für Reinfektionen. Sollte das auf die Erkrankung höchst angepasste Immunsystem wieder auf das alte Level gesunken sein, so ist das Tier für Reinfektionen anfällig. Da einige Erreger in der Außenwelt mehrere Wochen überleben können, und besonders dann, wenn die Verhältnisse durch Staub, Dreck und Wärme lebenserhaltend sind, kann derselbe Erreger zu einer Reinfektion werden. Wird das Tier wieder mit denselben Medikamenten behandelt werden, so wird der Erreger resistenter und es entsteht ein Teufelskreis aus Gesundung unter Medikamenteneinsatz, Reinfektion mit noch resistenterem Erreger, Gesundung unter Medikamenteneinsatz, Reinfektion etc.! Also gilt es den ausgeschiedenen Erreger bei der ersten Erkrankung schon zu eleminieren und abzutöten.
Also dienen die Präventivmaßnahmen, dazu gehört Hauptsächlich die Hygiene, dem Wohlsein des Tieres und des Menschen. Bei Präventivmaßnahmen darf weder der Mensch, noch das Tier, geschädigt werden und möglichst wenig belastet werden, im optimalsten Falle gar nicht belastet werden, was beim Einsatz von Chemikalien nicht immer gewährleistet ist.
Parasitäre Erkrankungen sind oftmals ein Ausdruck der Störung des biologischen Gleichgewichts zwischen Wirt und ihren Parasitenpopulation. Dies wird häufig herbeigeführt durch ungünstige Bedingungen der Haltung und Fütterung. Somit gehört zur Parasitenbekämpfung eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Haltung und Fütterung.
Tags: Bakterien, Erkrankung, Hygiene, Parasiten, Pilze, Viren
Gesundheit durch Präventionsmaßnahmen…
Keime und Parasiten können unter einfachsten Bedingungen überleben und verbreiten sich daher sehr schnell, um also zu verhindern, dass diese Krankheitserreger durch ihr Haustier auch in ihren Haushalt gelangen und die Gesundheit des Tieres, sowohl die …
Gesundheit durch Präventionsmaßnahmen…
Viele Leute greifen zu chemischen Mitteln, um den Wohnort von Parasiten und Bakterien zu befreien, damit es keine Infektionsgefahr für parasitäre Erkrankungen bei Mensch und Tier mehr gibt. Jedoch kann man 100% der Keime nur durch siedendes Wasser abtö…
Gesundheit durch Präventionsmaßnahmen…
Die Verbreitung von Keimen und Parasiten ist keine schwere Angelegenheit, vor allem unter Tieren, da diese Krankheitserreger unter sehr geringen Lebensbedingungen überleben können. Um sein Tier also vor einer Infektion zu schützen, sollte man Haltungs-…
Gesundheit durch Präventionsmaßnahmen…
Wenn man schon mal ein Tier hatte dass unter parasitärem Befall litt, besteht die Gefahr dass sich die Erreger und Keime immer noch verteilt im Haushalt befinden, da sie durch Bedingungen, wie Staub, Dreck und Wärme, am Leben erhalten werden. Das siche…
Gesundheit durch Präventionsmaßnahmen…
Stärker als vielen Haustierbesitzern bekannt ist, ist die Infektionsgefahr von parasitären Erkrankungen, wie Bakterien, Viren oder Pilze, beim Tier. Es ist daher wichtig einen guten physiologischen Status vom Tier zu wahren, indem man Haltungs- und Füt…
Gesundheit durch Präventionsmaßnahmen…
Es ist ein häufiges Risiko bei Haustieren, wie Hunden und Katzen, wenn sie aufgrund einer Störung des biologischen Gleichgewichts leichter anfällig für parasitäre Erkrankungen sind. Allein die medizinische Behandlung löst das Problem nicht, denn wahrsc…